Lesungen und Gespräche
prolit – aktuelle Veranstaltungen
- Paul LendvaiOrt: Literaturhaus Salzburg
Der Autor versteht es, auf knappem Raum Biografisches mit Analytischem, Erinnerung mit Reflexion zu verschränken. Im Rückblick auf das eigene Leben bringt Paul Lendvai die mitteleuropäische Geschichte des letzten Jahrhunderts ebenso in den Blick wie die Sorge um unsere aktuelle Gegenwart ...
- András ViskyOrt: Stadt:Bibliothek / Panoramabar
In akribischer Erinnerungsarbeit, zugleich mit der Kraft der Imagination, in bildhafter, sinnlicher Sprache und einem Ton, der sich jeglichem Pathos verweigert, schreibt der rumänisch-ungarische Autor András Visky vom Äußersten der Existenz.
- Dimitré DinevOrt: Literaturhaus Salzburg
Dimitré Dinevs opulenter, hoch vitaler Roman mäandert durch die Zeit wie die Donau, deren Verläufen er folgt. Er erzählt von ersten und letzten Dingen, vom Kleinen und vom Großen, von Grobheit und Zartheit, von Menschen, Tieren und Natur, von Leben und Lieben. Und von der Notwendigkeit des Erzählens selbst - als Möglichkeit, das Nichtfassbare der Welt zu erfassen.
- Peter WaterhouseOrt: Rupertus Buchhandlung
Drei Bände, mehr als 1500 Seiten, dreieinhalb Millionen Zeichen. Ein Befragen familiärer Geschichte, ein Befragen von Vergangenem, das hereinreicht ins Jetzt, ein Befragen von Sprache in und mit Sprache, ein Neubuchstabieren von Welt: Z Ypsilon X.
Unser Archiv – Literarische Topografien
Länder, Regionen, Kulturen – und ihre Literatur
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prolit – weil Literatur verbindet
Literatur für den Fall
Ein Literaturblog mit wöchentlich neuen Beiträgen, der die Begegnung mit unseren AutorInnen abseits der „klassischen“ Lesung ermöglicht, zu Lektüren inspiriert oder zum Entdecken dessen, was Literatur sein kann.
vorausschauen
Gerne informieren wir Sie - ein bis zweimal im Monat - über kommende Veranstaltungen und Details zu den einzelnen Lesungen.[nbsp]
oder nachhören
Einzelne Lesungen wollen in Erinnerung bleiben und werden von uns aufgenommen. Hier sind sie abrufbar.
Literatur für den Fall
Der Literatur-Blog wird getragen von den Vereinen prolit und Literaturforum Leselampe. Er möchte ein Forum sein, das den Leserinnen und Lesern eine Begegnung mit Autorinnen, Autoren und Texten abseits der „klassischen“ Lesung ermöglicht, das zu Lektüren inspiriert oder zum Entdecken dessen, was Literatur sein kann und will.