»Vielleicht weiß ein poetischer Satz das, was ich nicht weiß.«
Peter Waterhouse

»Wer erzählt, hat eine Frage« Judith Kuckart

»Vielleicht gibt es keine schönere, offenere, unverbohrtere Art, die Natur, das Eigene, die anderen zu finden, als die Literatur.«
Thomas Stangl

»Literatur ist ein Medium der Geduld, der geschärften Wahrnehmung. Und sie leistet das Paradox, glücklich zu machen, auch wenn sie von Unglück spricht« Ilma Rakusa

»Vielleicht ist es ja doch nicht ganz so sicher, dass man über das, worüber man nicht reden kann, schweigen sollte«
Zsófia Bán

»Sagen oder nichts sagen. Fast alle sagen, was alle sagen.«
Zsuzsanna Gahse

»Irgendwann müssen wir ja mit dem Denken angefangen haben«
Angela Krauß

Lesungen und Gespräche 

prolit – aktuelle Veranstaltungen

  1. Fabian Scheidler / Claudia Brunner
    Ort: Literaturhaus Salzburg

    Fabian Scheidler und Claudia Brunner konstatieren eine zunehmende Militarisierung der westlichen Welt. Der verstärkten Kriegslogik stellen sie die Notwendigkeit einer Kultur der Kooperation und eines Verlernens von Militarisierung gegenüber.

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  2. Ulrike Draesner
    Ort: Rauris

    Ulrike Draesners Um-Schreibung der Odyssee berauscht durch Furchtlosigkeit, Witz und poetischen Furor. Und sie ermöglicht eine Vielzahl von Perspektiven ...

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  3. Yevgeniy Breyger
    Ort: Literaturhaus Salzburg

    Yevgeniy Breygers erzählendes Langgedicht ist skurrile Politsatire, sprachakrobatische Groteske und zugleich eine ernsthafte Auseinandersetzung mit Fragen nach der Versehrtheit des Körpers und des Geistes in Zeiten von Krieg und totalitärer Realitätserzwingung.

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  4. Nenad Veličković
    Ort: Literaturhaus Salzburg

    Mit klugem Witz erzählt Nenad Veličković von einem tragischen Helden, der die lustigsten Dinge tut. Und wie beiläufig rückt er so auch die grotesk traurigen Realitäten im Bosnien der Nachkriegsjahre in den Blick.

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  5. Sergej Lebedew
    Ort: Literaturhaus Salzburg

    Schicht für Schicht legt der gelernte Geologe Sergej Lebedew in seinem furiosen Roman sowjetisch-russische Gewaltgeschichte offen und zieht schonungslos Verbindungen zur Gegenwart.

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  6. Zsuzsanna Gahse
    Ort: Literaturhaus Salzburg

    Klug und mit Sinn für lakonischen Witz erzählt Zsuzsanna Gahse von der Sprache, von ihrer klanglichen Vielfalt, von ihrer Fähigkeit, sich neuen Zeiten und Umständen anzupassen, und vom unerschöpflichen Archiv, das in jeder Sprache eingelagert ist.

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  7. Jehona Kicaj
    Ort: Festzentrum im Kurgarten

    Im Albanischen steht das „ë“ für einen Buchstaben, der meist nicht ausgesprochen wird, der zugleich aber von Bedeutung ist. Als Kind von Geflüchteten aus dem Kosovo ist die Erzählerin auf der Suche nach Sprache und Stimme.

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Unser Archiv – Literarische Topografien

Länder, Regionen, Kulturen – und ihre Literatur

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Ein Literaturblog mit wöchentlich neuen Beiträgen, der die Begegnung mit unseren AutorInnen abseits der „klassischen“ Lesung ermöglicht, zu Lektüren inspiriert oder zum Entdecken dessen, was Literatur sein kann.

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