„Literatur ist ein Medium der Geduld, der geschärften Wahrnehmung. Und sie leistet das Paradox, glücklich zu machen, auch wenn sie von Unglück spricht“ 

( Ilma Rakusa)

27.11.2018 (Dienstag) 19:30

Maria Stepanova - Nach dem Gedächtnis

Lesung & Gespräch
Ort: Literaturhaus

Maria Stepanova durchmisst einen Gedächtnisraum, in dem die Linien des privaten Lebens haarscharf an den Abbruchkanten der Epochenlandschaft entlangführen. 

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27.11.2018 (Dienstag) 19:30
Maria Stepanova - Nach dem Gedächtnis
15.11.2018 (Donnerstag) 17:15

Lev Rubinštejn, Roman Osminkin

Lesungen & Gespräch
Ort: Literaturhaus

In der russischen Kunst wurden im 20. und 21. Jahrhundert nicht allein die Grenzen zwischen den Kunstsparten, sondern auch diejenigen zwischen Kunst und Leben wiederholt in Frage gestellt. 

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15.11.2018 (Donnerstag) 17:15
Lev Rubinštejn, Roman Osminkin
13.11.2018 (Dienstag) 19:30

Luljeta Lleshanaku - Warten auf ein Gedicht

Lesung & Gespräch
Ort: Stadt:Bibliothek, Panoramabar

Die albanische Dichterin Luljeta Lleshanaku gehört der ersten „nach-totalitären“ Generation von albanischen Lyrikern an, die den in der Kunst bis Anfang der 90er Jahre erzwungenen sozialistischen Realismus hinter sich gelassen und die albanische Lyrik von Grund auf erneuert haben.

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13.11.2018 (Dienstag) 19:30
Luljeta Lleshanaku - Warten auf ein Gedicht
07.11.2018 (Mittwoch) 19:30

Zoltán Danyi - Der Kadaverräumer

Lesung & Gespräch
Ort: Galerie Untersberger-Kerschbaumer

Wolf-Dietrich-Straße 4a

„Der Kadaverräumer", Danyis Debüt und von Terézia Mora ins Deutsche übertragen, ist ein fulminanter Versuch, eine Sprache zu finden für die Kriege im ehemaligen Jugoslawien und die Themen  von Gewalt, Irrationalität, Angst und Schuld zur Darstellung zu bringen.

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07.11.2018 (Mittwoch) 19:30
Zoltán Danyi - Der Kadaverräumer
30.10.2018 (Dienstag) 19:30

Oksana Sabuschko - Der lange Abschied von der Angst

Lesung & Gespräch 
Literaturhaus

Etwas mehr als einen Monat nach dem Terroranschlag im Bataclan am 13.11.2015 ist Oksana Sabuschko zu Gast in Paris. Die Erfahrung in der paralysierten Metropole lässt die ukrainische Autorin in ihrem klugen Essay über das Verarbeiten von Angst, hervorgerufen durch Krieg und Terror, reflektieren.

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